Orthomolekulare Medizin

Das Prinzip der Orthomolekularen Medizin als sinnvolle Nahrungsergänzung oder bilanzierte Diät beruht auf der gezielten Zufuhr von Mikronährstoffen, wie z.B. von  

  • Vitaminen / „Radikalfängern“
  • Spurenelementen
  • Mineralstoffen
  • Sekundären Pflanzenstoffen
  • Aminosäuren

Dieser durch zahlreiche wissenschaftliche Studien gestützte Therapieansatz ermöglicht eine ausreichende Versorgung unseres Körpers mit Mikronährstoffen für die reibungslose und optimale Funktion unserer Körperzellen im menschlichen Organismus. Ist dieser nicht ausreichend versorgt, kann es zu zahlreichen Erkrankungen kommen. Damit das natürliche Gleichgewicht des Stoffwechsels wieder hergestellt werden kann, müssen fehlende Mikronährstoffe ergänzt werden.  

Es ist nicht sinnvoll, ein Vitamin oder einen Mineralstoff als Einzelsubstanz einzunehmen. Dem orthomolekularen Prinzip folgend, sollte deshalb eine Erkrankung oder Prophylaxe mit einer optimierten Kombination essentieller Mikronährstoffe unterstützt werden, um die unausgewogene Mikronährstoffbilanz auszugleichen.

Beispiele für Erkrankungen, bei denen die Einahme sinnvoll und empfehlenswert ist:

  • Burn-out-Syndrom
  • Immunschwäche
  • Rheuma 
  • Diabetes mellitus
  • Konzentrations- und Gedächtnisstörungen
  • Vitaminmangelzustände
  • Herzerkrankungen
  • Arthrose
  • Tumorerkrankungen
  • Erschöpfungszustände
  • Diabetes mellitus
  • Osteoporose
  • Tinnitus, Schwindel, Hörsturz
  • u. weitere 

Die tägliche Einnahme der Präparate sollte für ca. 2-3 Monate im Jahr erfolgen.
(Kosten für ca. 1 Monat zwischen ca. 55 und 65 Euro als Selbstzahlerleistung)